Die Klasse 4A besuchte kürzlich die Gedenkstätte Mauthausen – einen Ort, der für eines der dunkelsten Kapitel der Geschichte steht. Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Verbrechen des Nationalsozialismus, die hier begangen wurden, sowie Orte wie die sogenannte „Todestreppe“, die den Schülerinnen und Schülern besonders eindringlich in Erinnerung bleiben wird.
Begleitet wurde die Klasse von ihrem Klassenvorstand Nicolas Neumann und ihrer Geschichtelehrerin Alisa Gerstl. Bereits im Vorfeld hatten sich die Schülerinnen und Schüler im Unterricht intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Im Rahmen des Projekts „Wir vergessen nicht“ setzten sie sich mit den historischen Hintergründen auseinander und bereiteten sich auf den Besuch vor.
Der Aufenthalt in Mauthausen war für alle Beteiligten eine eindrucksvolle und bewegende Erfahrung. Die Konfrontation mit den historischen Ereignissen vor Ort machte deutlich, wie wichtig es ist, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen – auch wenn sie schwer zu ertragen ist.
„Gerade deshalb ist das Erinnern so bedeutend: Es trägt dazu bei, Verantwortung für die Gegenwart und Zukunft zu übernehmen und sich für Menschlichkeit, Toleranz und Zivilcourage einzusetzen“, sind sich die begleitenden Lehrkräfte einig.
Foto: Die Klasse 4A besuchte gemeinsam mit ihrem Klassenvorstand Nicolas Neumann und Geschichtelehrerin Alisa Gerstl die Gedenkstätte Mauthausen und setzte sich vor Ort intensiv mit der Geschichte auseinander. /Gerstl




